Author: jule

  • Save the Date! DDG-Ball am 25. April 2020 in Berlin

    Save the Date! DDG-Ball am 25. April 2020 in Berlin

    Wir laden euch am 25. April 2020 herzlich ein, mit uns im Nachbarschaftshaus Kreuzberg in der Berliner Urbanstraße ein rauschendes Fest zu feiern. Wir nennen es Ball, aber vor allem wollen wir euch treffen und einen tollen Abend verbringen.

    Der Anlass: Es ist kaum zu glauben, aber bereits vor 20 Jahren fand in Berlin die erste DDM statt – für uns ein echter Grund zum Feiern.

    Eingeladen sind alle DDG-Mitglieder, deren Angehörige sowie alle Freundinnen und Freunde des deutschsprachigen Debattierens.

    Der Kartenverkauf wird ab Mitte Februar eröffnet. Jetzt schon vorab: Wir planen im Moment nicht, Kontingente in Unterkünften bereitzuhalten; bitte kümmert euch selbst rechtzeitig darum.

    Nachbarschaftshaus Kreuzberg in der Berliner Urbanstraße

  • Eindrücke vom Masters´Cup 2019

    Eindrücke vom Masters´Cup 2019

    Auch 2019 haben wir in Eisenach gefeiert, debattiert und viel Freude gehabt. Hier einige Eindrücke für euch!

    Anja, Alena und Andrea beim Jurieren © Jens Fischer
    Die Wartburg – auch im Jahr 2019 wunderschön © Manuel J. Adams
    Sei auch Du nächstes Jahr auf dem Bild! © Matthias Carcasona
  • Eindrück der DDM in Heidelberg

    Eindrück der DDM in Heidelberg

    Die auf der DDM ist immer viel los. Dieses Mal hatten wir elf Debatten, eine Bootsfahrt, diverse Bowlingbahnen, einen Galaabend und unmessbar viel Spaß. Hier einige Eindrücke für euch.

  • “Ich wäre gerne eine Giraffe” – Nachwuchspreisträgerin Luise Häder

    “Ich wäre gerne eine Giraffe” – Nachwuchspreisträgerin Luise Häder

    Jedes Jahr ist es eine der schönsten Momente der Deutschen Meisterschaft, wenn der Nachwuchspreis vergeben wird und der zugehörige Club jubelt. Auch in diesem Jahr war es ein ganz besonderer Moment. Doch wer ist die diesjährige Preisträgerin Luise Häder? Der Achten Minute gab sie schon ein Interview. Wir haben Luise außerdem gebeten, in unser Poesiealbum zu schreiben. Hier lest ihr das Ergebnis:

    Eintrag ins Poesiealbum

    Mein Name: Luise Häder

    Thore Andiel und Jens Fischer übergeben Luise Häder den Nachwuschspreis. ©Team Pretty Pictures

    So alt bin ich: Ich bin 18 Jahre alt.

    Ich komme aus: Ich komme ursprünglich aus Jena, aber bin dann für mein Studium nach Heidelberg gezogen. (Fun Fact: Damit habe ich den Weg der Frühromantiker nachvollzogen.)

    Meine Rednerposition: Ich habe zuletzt immer die Eins geredet, was wohl auch meine Position bleiben wird. Eigentlich finde ich andere Positionen sehr viel angenehmer (Vorbereitungszeit und so), aber da sich die eins nicht der größten Beliebtheit erfreut, habe ich mich großherziger Weise ihrer angenommen.

    Mein liebstes Teammitglied: Natürlich alle Menschen von der Rederei ❤. Zuletzt habe ich aber immer dann, wenn ich mit Konstantin geredet habe, besonders viel gelernt.

    Mein Debattierseelentier ist: Ich wäre gerne eine Giraffe, weil die ihr Ding durchziehen.

    Dadrin bin ich Experte: In den Umzugswegen der Frühromantiker. Generell in der Literatur der Romantik und dem, was Marcel Reich-Ranicki dazu sagt.

    Das ist total doof: Wenn jemand sagt, ich wäre ein Basic White Girl, nur weil ich gerne Taylor Swift höre.

    Das sammel ich: Schlechte Punktzahlen in Freien Reden.

    Mein Ziel im Debattieren: Endlich mal jurieren, besser werden, mich in der Szene zu engagieren und nie den Spaß an der Sache zu verlieren. ?

    Das sagen die Anderen

    Jetzt kann man viel über sich selber sagen, aber was sagen andere über Luise? Wir haben ihren Teampartner Konstantin Krüger gefragt, wer Luise aus seiner Sicht ist. Und das war seine Antwort:

    Luise Häder und Konstantin Krüger auf der DDM in Heidelberg ©Rederei Heidelberg

    “Ich habe selten eine Person getroffen, die mit so einer schnellen Auffassungsgabe und einem natürlichen Gefühl für das richtige Maß an Analyse in das Debattieren gestartet ist. Dabei hat sie gleichzeitig soviel Motivation, dabei zu bleiben, sich zu verbessern, in ihrem ersten Jahr eine DDM mitzuorganisieren und sich danach auf einen Clubvorstandsposten zu bewerben. Sie zeigt außerdem soviel Fähigkeit zur Reflektion ihrer Leistung und soviel Spaß nicht nur am Debattiersport, sondern auch an den Menschen in der Szene, dass ich mir sehr sicher bin, dass sie lange dabei sein wird und ich freudig dabei zuschauen werde, wie sie mich und andere Debattierende, die schon länger dabei sind, im Tab überholt.”

  • Gerrik Verhees berichtet über die Trainerausbildung

    Gerrik Verhees berichtet über die Trainerausbildung

    „Ihr habt viel mehr drauf als so mancher professionelle Berater da draußen…“

    Das zweite Modul des 5. Ausbildungsjahrganges „Train the Trainer“ in Kassel

    „Bei einem Training für das Kommando Spezialkräfte habe ich erst wirklich gelernt, wie ich bei einem Seminar damit umgehe, dass ich abends nicht wissen kann, welche Teilnehmer morgens da sein werden: ‚Kann‘-Inhalte einbauen, die bei Bedarf kürzer sein, oder sogar weggelassen werden können“, lässt Master-Trainer Simon Wolf aus seinem umfangreichen Erfahrungsschatz durchblicken. Um ihn herum sitzen vier Teilnehmer*innen des zweiten Moduls des „Train the Trainer“-Programmes der Deutschen Debattiergesellschaft. Gemeinsam mit dem Coach arbeiten sie ihre Erfahrungen aus dem gerade als Teil der Ausbildung im heimischen Debattierclub gehaltenen Seminare auf. Robert Epple hat in Göttingen einen Workshop zu Fehlschlüssen und Scheinargumenten gegeben: „An der Ausbildung schätze ich besonders, dass die Trainer uns als Partner auf Augenhöhe helfen, in die Rolle als Lehrer reinzuwachsen, gerade auch methodisch“, sagt er, „der Betreuungsschlüssel ist dabei natürlich hervorragend“.

    Gerrik Verhees in Action

    In dieser privilegierten Situation arbeiteten die 16 angehenden Trainer*innen aus Clubs zwischen Tübingen und Hamburg, Münster und Dresden von Freitag- bis Sonntagnachmittag unter der Leitung von 4 Master-Trainer*innen intensiv an ihrem Repertoire. Master-Trainer waren bei diesen beiden Ausbildungsgängen: Sarah T. P. Andiel, Thore Andiel, Jens Fischer, Farid Schwuchow, Marietta Gädeke, Karsten Stölzgen und Simon Wolf. Auch Daan Welling aus der Partnerorganisation IDEA war zu besuch. Im Vordergrund standen der Ausbau des methodischen Werkzeugkoffers und die Übung von Standardsituationen. So schloss der Samstagabend beispielsweise mit fordernden Rollenspielen zu „Schwierigen Situationen“ im Training ab. In den kommenden sechs Monaten sind die in solchen Wortgewittern fein geschliffenen, angehenden Trainer*innen nun in der Pflicht, ein Zertifizierungstraining zu halten, um auf der Deutschsprachigen Debattiermeisterschaft 2019 in Heidelberg ihre Urkunden entgegennehmen zu können. Wer sich also in nächster Zeit noch ein qualitativ hochwertiges Seminar in den heimischen Verein holen möchte, kann Kontaktdaten bei Sarah T. P. Andiel erfragen.

  • Wer ist eigentlich… Elisabeth Vikydal?

    Wer ist eigentlich… Elisabeth Vikydal?

    Die DDG bekommt stätig neue Mitglieder. Doch wer sind diese „Neuen“ eigentlich? Was bewegt sie und wie stellen sie sich ihre Zukunft vor? Um diesen Fragen auf die Spur zu kommen, haben wir mit Elisabeth Vikydal gesprochen. Sie ist Ende Oktober 2018 Mitglied geworden und war auch schon auf dem Wiener After Work zum 15. DDG Geburtstag und auf dem DDG Netzwerktag.

    Elisabeth wird von allen nur Elli genannt, man hört sie meist vom weiten laut lachen und ihr österreichischer Akzent ist unverwechselbar. Sie ist aktiv im DK Wien, gibt Schülern in ihrer Freizeit Debattiertrainings und studiert Kunstgeschichte.

    Netzwerkreporter: Warum hast du dich für Kunstgeschichte als Studium entschieden?

    Elli: Nachdem ich die Matura gemacht habe, das ist österreichisch für Abitur, war ich ein halbes Jahr in Rom Au Pair und habe Freunde kennengelernt. Einige davon waren Kunsthistoriker und ich war sehr viel im Museum in Rom. Dort ist die Kunst unglaublich vielschichtig. Das hat mich begeistert, und ich habe mich für dieses Studium entschieden.

    Elisabeth bei einer Showdebatte im vergangenen Jahr im Haus der Baker McKenzie Kanzlei in Wien

    Netzwerkreporter: Wie sehr geht dir die Frage: „Was willst du damit machen?“ auf die Nerven?

    Elli: Oh Gott, die geht mir richtig auf die Nerven. Weil ich keine Antwort dafür habe. Im Endeffekt ist meine Antwort: Ich werde mit dem nichts machen. Weil ich nicht im Kunstbereich arbeiten will. Ich habe im Debattieren mehr fürs Leben und mehr umsetzbare Fähigkeiten für die Arbeitswelt als an der Uni gelernt. Meine Eltern fragen mich auch immer was ich werden will. Das ist eine schwere Frage. Zurzeit unterrichte ich Schüler und Schülerinnen im Debattieren. Es ist spannend, mit den Lehrern und Schülern zu arbeiten. Träger des Projekts ist die Arbeiterkammer Wien. Diese Arbeit macht mir wirklich viel Spaß und ich könnte sie mir auch längerfristig vorstellen.

    Netzwerkreporter: Bist du jemand, der primär von Spaß getrieben ist und ihm folgt, oder hast du klare Ziele im Leben?

    Elli: Mir sind Leute suspekt, die mit 10 Jahren schon wissen, was sie tun wollen. Die ganz sicher sagen: “Ich wohne dann in der Straße meiner Mutter, habe den einen Job und wenn das dann nichts wird, bricht die Welt zusammen.” Ich bin mehr jemand, der sieht, wo das Leben mich hinführt. Es ist für mich nur wichtig, dass ich nicht gelangweilt bin und Herausforderung habe. 

    Netzwerkreporter: Was war die letzte Herausforderung für dich?

    Elli: Ich habe für die Uni eine literaturwissenschaftliche Hausarbeit geschrieben, da habe ich mich lange vor gedrückt, weil ich dachte, ich schaffe das nicht. Ich hatte in der Schule Probleme mit meiner Deutschlehrerin und daher eine ziemliche Blockade. Aber am Ende habe ich ein „Sehr Gut“ bekommen. Das war ein schönes Erlebnis, weil ich gedacht habe, nur weil dir jemand in der Vergangenheit gesagt hat, wie inkompetent du bist, bedeutet es irgendwann nichts mehr. Nur weil dich Hater runter machen – um es neumodisch auszudrücken –, heißt das nicht, dass es stimmt. Ich glaube, ich habe auch gelernt, an mich selbst zu glauben und diesen Glauben aus vielen Situationen zu nehmen. Wir organisieren gerade die Campus-Debatte in Wien und ich bin nun zum ersten Mal in der Position, Wissen weiter zu geben, z.B. zur Organisation und Social Media. DAs ist ein Neues, aber großartiges Gefühl: Experte zu sein und zu wissen, dass man Wissen weitergibt.

    Netzwerkreporter: Motiviert es dich, Dinge weiter zu geben?

    Elli: Also ich könnte kein Streetworker sein, das würde mich runterziehen. In sozialen Berufen brauchst du eine dicke Haut, damit dir vieles nicht nahe geht. Das habe ich nicht. Aber ich finde es toll, mit Menschen zu arbeiten und soziale Dinge zu machen. Administrative Arbeit wäre nichts für mich.

    Netzwerkreporter: Stell dir vor, ein Alien nimmt aus der Ferne zu dir Kontakt auf, und er wünscht sich, dass du dich beschreibst. Was wäre diese Beschreibung?

    Elli: Du stellst Fragen! Mein Charakter ist liebevoll und nicht misstrauisch, ich bin schlagfertig und kann mal einen wilden Spruch raushauen. Ich finde es schwer, mich selbst als intelligent zu Bezeichnen. Ich glaube, das ist so eine Frauenkrankheit. Ein Mann hätte kein Problem, das von sich zu geben. Wissbegierig bin ich, das kann ich sagen. Ich bin ziemlich wissbegierig und kann mich mit einem einzigen Thema tagelang beschäftigen.

    Netzwerkreporter: In welches Thema hast du dich zuletzt hineingestürzt?

    Elli: Jetzt gerade habe ich Wiedererzählungen von griechischen Mythen. Zum Beispiel „Das Lied von Achilles“ von Madeline Miller. Sie erzählt die Geschichte von Patroklos und Achilles, die beste Freunde in der Ilias waren. Aber in ihrer Wiedererzählung sind sie Geliebte. Das Buch erzählt die Geschichte der Ilias aus der Sicht des Liebespaares wieder. Von der gleichen Autorin gibt es auch das Buch Circe, das das Leben der Nymphe Circe feministisch aufarbeitet. Und dann lese ich alles und schaue alles, was es dazu gibt. Ich habe mir auch die Ilias geholt und stürzte mich in das Thema.

    Netzwerkreporter: Du hast jetzt ein Plakat, auf das du drucken kannst, was du willst und es hinstellen kannst, wo du willst. Was wäre drauf und wo kommt es hin?

    Elli: Ich hasse unsere Regierung. Unsere Version von der AFD hat ja gerade eine Koalition mit unserer Version von der CDU. Sie machen mich wütend. Sie drehen Bildungsreformen zurück und stehlen von den Bedürftigen. Wenn ich so ein Plakat hätte, würde es ein riesiger Mittelfinger sein und ein Spruch wie: „Strache und Kurz Schleichts eich!“

    Das von Elli gewünschte Plakat, gemalt von Jule auf einer virtuellen Betonwand.

    Netzwerkreporter: Wenn du jetzt ein Aufruf starten könntest, um jemanden zu finden, um etwas zu starten, etwas anzufangen, zu bewegen oder zu machen. Was würdest du fragen?

    Elli: Ich habe Angst vor der politischen Lage in Europa und Österreich und mir ist demonstrieren nicht genug. Wenn jemand etwas mit mir gegen den Strom von Rechts tun könnte, das wäre super. Ich weiß selbst nicht wie, eine Idee wäre also toll. Aber dennoch: ich will mitmachen!

  • Alle Infos zum DDG Alumni-Cup 2019

    Alle Infos zum DDG Alumni-Cup 2019

    Wenn die Campus Debatten und die DDM vorbei sind, nähert sich der Höhepunkt der Debattiersaison und ihr werdet erkennen, das ist das Turnier auf das all die Anderen uns vorbereiten sollten: 
    Der Alumni-Cup! Hier tummeln sich FinalistInnen, die beinahe gewonnen hätten und SiegerInnen aller Generationen mit NachwuchspreisträgerInnen und JungtalentInnen aus der ganzen Republik, Österreich, der Schweiz, Belgien, Schweden, Frankreich, Kroatien, der Ukraine und England – ja sogar Amerika! 

    Samstag den 22. Juni 2019 ab 09.00 Uhr in Mainz

    Alle Infos findest du auch nochmal in unserem Facebook Event.

    Elf Wasserdichte Argumente dafür:

    1. OPD!
    2. Mainz!
    3. Sommer!
    4. Gute Party!
    5. Guter Kaffee!
    6. Intercity Hotel!
    7. Killerteams erlaubt!
    8. Keine Altersbeschränkung!
    9. Man muss nicht DDG Mitglied sein!
    10. Alle Vorteile vom Streitkultur-Cup – plus Notizen!
    11. Public Speaking Wettbewerb für die JurorInnen!

    Damit wir behaupten können, beide Seiten beleuchtet zu haben –
    Drei Schlechte Argumente dagegen:

    1. Das Kostenargument: Was soll denn das alles kosten… Rebuttal: Dieses Turnier kommt ohne VDCH und DDG Subventionen aus. Deshalb berechnen sich die Preise nach dem You get what you pay – Prinzip. ABER: Für Arme Studierende und Schwäbische Sparfüchse halten wir Crashplätze bereit, so dass Ihr nicht für das Hotel bezahlen müsst, wenn Ihr nicht möchtet oder könnt.
    2. Autoritätsargument: Jemand hat gesagt, OPD ist voll unfair… Rebuttal: Wir glauben, das ist wahr. Ja, ernsthaft. Wir kaufen deine Prämisse. Allerdings glauben wir, Debattieren ist immer und in jedem Format ungerecht – weil wir die Prämisse tiefer analysieren und weiter fassen. Es gibt keine absolute Wahrheit über Kommunikative Leistungen und deshalb auch keine Gerechtigkeit bei der Bewertung. Und wenn Du diese Prämisse akzeptierst, dann wirst Du erkennen, dass es gar nicht um die Forderung nach Gerechtigkeit geht, sondern um den einzigartigen und unbezahlbaren Spaß, die herausfordernden Debatten mit all den anderen inspirenden Köpfen gemeinsam erleben zu dürfen – und dann erkennst Du, dass Du eigentlich auf unserer Seite bist 😉
    3. Dammbruchargument: Aber was ist, wenn alle da teilnehmen… Rebuttal: Zum einen bezweifeln wir, dass dieses Problem existiert, und selbst wenn dieses Problem tatsächlich auftreten würde hinterfragen wir, ob das wirklich ein Problem ist, oder nicht viel mehr ein fantastisches Fest mit vielen spannenden Leuten.
    Einige Eindrücke von 2017 und 2019 dann mit dir im Bild! ©Matthias Carcasona

    Die Details

    Anmeldung

    Die RednerInnen melden sich als Team an, d.h. ihr müsst nur einmal pro Team das Bewerbungsformular ausfüllen. JurorInnen melden sich individuell an. Die Anmeldung erfolgt bis zum 9. Juni auf der Website der DDG.  

    Das Turnier

    Das Turnier findet als Eintagesturnier mit drei Vorrunden und Finale im Format OPD statt. Es wird an der Universität Mainz im Georg Forster Bau stattfinden (Jakob Welder Weg12, 55128 Mainz, neben dem Philiosophicum). Das Turnier beginnt am Samstag um 9:00 Uhr, das Finale endet gegen 20:00 Uhr. Chefjuriert wird das Turnier von Andrea Gau und Daniil Pakhomenko. 

    Verpflegung

    Wir haben Catering und Verpflegung organisiert. Für den Teilnahmebeitrag bekommt ihr Getränke, Obst und Kekse, ein Mittagessen und ein Abendessen (ohne Getränke auf der Party). 

    Teilnehmerbeitrag 

    Ein Team bestehend aus 3 Redner*innen bezahlt einen Teambeitrag von 69 Euro (23 Euro pro Person). Nach eurer Anmeldung erhaltet ihr eine gemeinsame Rechnung für das gesamte Team. Juror*innen nehmen kostenlos teil, müssen sich aber zwingend auch anmelden.

    Unterkunft 

    Da es sich um ein Eintagesturnier handelt, ist es möglich, am Turniertag an- und wieder abzureisen. Für diejenigen, die bereits am Freitag anreisen und/oder bis Sonntag bleiben, haben wir Doppelzimmerim Intercity Hotel(gegenüber vom Hauptbahnhof, Binger Str. 21, 55131 Mainz) reserviert. Die Betten können zum Selbstkostenpreis von 70 Euro pro Bett und Nacht abgerufen werden. Alternativ vermitteln wir Crashplätze bei Mainzer Debattierern, bitte meldet euch dazu per Mail bei Thore


  • Feiert mit der DDG den World Speech Day am 15.03.2019!

    Feiert mit der DDG den World Speech Day am 15.03.2019!

    Öffentlich reden zu können, ist eine der wichtigsten Fähigkeiten unserer demokratischen Gesellschaft. Wir glauben, die ganze Welt profitiert wenn Menschen zusammen kommen und Reden halten. Sich auseinander setzen, und auch so Diskutiren. Deshalb laden wir euch ein, mit uns den Welttag der öffentlichen Rede, den World Speech Day am 15. März 2019, zu feiern! 

    Wie feiern wir den World Speech Day? 

    In mittlerweile über 100 Ländern auf der ganzen Welt finden sich am 15. März Menschen zusammen, die das Reden halten trainieren und dann selbst vor Publikum sprechen. Deutschland ist dieses Jahr erstmalig dabei. Geplant sind Workshops, 5-Minuten-Reden und ein OpenMic. Das Event ist öffentlich, die Presse wird eingeladen. Der WSD steht dieses Jahr unter dem Thema „World Citizen – It‘s a state of mind“. 

    Wo feiern wir den World Speech Day? 

    In eurem Club! Alles, was ihr braucht, ist ein Raum – euer üblicher Trainingsraum genügt völlig, es darf aber natürlich gerne auch etwas extravaganteres sein. So feiern wir die Kunst der öffentlichen Rede im ganzen VDCH-Land gleichzeitig! 

    Der WSD 2019 gemeinsam feiern mit der DDG

    Wie unterstützt uns dabei die DDG? 

    Für die Planung und Gestaltung des Events gibt es ausführliche Unterlagen zur Orientierung auf http://www.worldspeechday.com/ sowie einen kurzen Leitfaden zur Organisation und eine vorgefertigte Pressemitteilung von der DDG für euren Presseverteiler. 

    Geld gibt’s natürlich auch: 50,- € pro Club könnt ihr beantragen. (Wir gehen davon aus, dass ihr als Club kostenlos an Räume kommt. Ihr könnt das Geld gerne für Getränke und Snacks verwenden. 

    Tipp: Zusätzlich könnt ihr natürlich Fahrtkosten für Trainer über die DDG beantragen, sofern sie öffentliche Workshops anbieten. Dieser Antrag muss bis 2 Wochen vor dem Workshop eingereicht werden, also ebenfalls bis zum 28.02.2019. 

    Warum sollten wir den World Speech Day feiern? 

    Der World Speech Day hat das Potenzial, die Aufmerksamkeit einer breiteren Öffentlichkeit und der Presse zu erhalten. Zudem zeigen wir mit dem Event zum WSD, dass es beim Debattieren um mehr geht als nur um Turniersport: Um die Fähigkeit, andere Menschen durch öffentliche Rede von seinen Ideen zu begeistern. Das Projekt unterstützt damit die gesellschaftliche Relevanz des Debattierens. T

    Was müssen wir dafür tun? 

    Euer Event muss am 15.03.2019 stattfinden und öffentlich sein. Damit die 50,- € auf eurem Club-Konto landen, bitten wir euch, Teilnehmerstimmen, Fotos und/oder Videos zum Event bei der DDG einzureichen; diese werden dann für eine Pressemeldung sowie für Berichte im Newsletter und auf der DDG-Homepage verwendet. Eine Quittung über eure Ausgaben ist nicht notwendig. 

    Ihr möchtet den World Speech Day mit uns feiern? Dann schreibt gleich an

    • Sarah T. P. Andiel, deutsche Botschafterin des World Speech Day 
    • bis zum 28.02.2019 
    • Unter training@vdch.de 

    Bewerbungsschluss ist der 28.02.2019. Ihr erhaltet innerhalb von 24 Stunden Bescheid, ob ihr die Förderung erhaltet. Die DDG hat aktuell ein Budget für 10 Clubs eingeplant; die Vergabe der Förderung erfolgt nach dem Eingang eures Antrags.

    Viel Spaß beim #WorldSpeechDay !

  • Was macht eigentlich Samira Khodaei? Leben in der virtuellen Realität! 

    Was macht eigentlich Samira Khodaei? Leben in der virtuellen Realität! 

    DDG-Mitglied Samira Khodaei lebt in München und arbeitet bei der vr-on GmbH im Business Development: Das Startup arbeitet daran, dass sich Mitarbeiter von Unternehmen in der virtuellen Realität zu Meetings treffen können.

    Der DDG-Netzwerkreporter traf sich mit Samira Khodaei noch im schnöden Skype, um etwas zu reden. In Bayern war Schneechaos und Verbindungsprobleme hatten wir auch, die Verbindung brach mehrmals ab. Es ist noch ein langer Weg bis zur perfekten virtuellen Realität. Trotzdem  kam ein schönes Gespräch zustande – Samira vermittelt dir gleich das Gefühl, dass alles gut ist – egal wie gestresst man selbst ist. Sie lacht unglaublich viel und man will ihr einfach zuhören. Wir haben trotzdem mitgeschrieben.

    Netzwerkreporter: Was genau machst du in deinem Job?

    Samira:  Mein Jobtitel lautet “Business Development”. Das ist alles und nichts zwischen Marketing, Vertrieb und technischem Consulting. Mein Unternehmen heißt vr-on. In meinem Studium habe ich mich mit  Informatik und Spiele Programmieren beschäftigt. Ich habe dann die Schwierigkeit gehabt, zwei Mal den Jobeinstieg zu haben.

    Mein erster Versuch lief etwas holprig, weil ich mich damals auf eine technische Stelle beworben habe, man aber eigentlich jemanden im Eventmanagement gesucht hat. Damals habe ich einfach zugesagt und nicht richtig darüber nachgedacht. Nach einem Dreiviertel Jahr habe ich dann festgestellt, dass das einfach nicht das ist, was ich machen möchte. Ich habe mich technisch unterfordert gefühlt. Hinzu kam, dass sich 2016 fast jedes Unternehmen als virtuelle Realität, kurz VR, Unternehmen hingestellt hat. Das war eigentlich genau das, was ich machen wollte, meine Firma bot mir aber trotz Versprechen kaum etwas in diesem Bereich. Also habe ich nach einem Dreiviertel Jahr gedacht: „Fuck it, ich suche mir was Neues, ein Startup.“

    Meine heutigen Chefs bei vr-on machen seit den 1990 Jahren VR, sind quasi VR-Veteranen. Das fand ich attraktiv, ein Startup mit viel Background.

    DD-Mitglied Samira Khodaei (c) Debating Society Paderborn

    Netzwerkreporter: Was genau ist VR? 

    Samira: Virtual Reality – also VR – kam durch die Oculus Rift (ein Head-Mounted Display, also eine schwere Brille, die sich die Nutzer auf den Kopf setzen und in der sie direkt in Bildschirme schauen, Anm. d. Red.) – 2014 richtig groß raus, und es gab einen Hype-Zyklus, so wie aktuell bei Augmented Reality. VR und AR sind Begriffe, die immer wieder auf diesem Hype-Zyklus herumreiten. 

    Schon in den 1960 Jahren und 1990 Jahren gab es solche Hype-Zyklen. Als in den Neunzigern ein Sprung in der Computergrafik kam, konnte man 3D Räume realisieren. Es gab mal die Idee, das ultimative Display zu bauen. Es gab riesige Räume, die mit 3D Beamern ausgestattet waren. Mit 3D Brillen konnte man sich Objekte in 3D anschauen. Diese Räume kosten locker eine halbe Million. In diesen Räumen konnte man aber nur auf eine Person tracken: Nur von einer Person konnten Bewegungen dargestellt werden. Das führte für alle anderen meistens sofort zur Motion Sickness, ihnen wurde also schlecht, weil sie Dinge sahen, die sie selbst nicht ausführten.

    Erst im Jahr 2016 kam Schwung in den Markt durch HMD, also die Head-Mounted Displays. Jetzt besteht erstmals die Möglichkeit, diese Brillen für den Cosumer Market zu nutzen. Die Brillen sind zwar immer noch sehr teuer, aber für KMUS erschwinglich.

    Netzwerkreporter: Für wen ist VR denn jetzt interessant? 

    Samira: Jetzt vor allem für kleine und mittlere Unternehmen. Zum Beispiel Architekturbüros. Die hatten bisher nicht die Kapazität, große 3D Räume zu bauen, im Gegensatz zur Automobilindustrie. Jetzt ist das Spannende, dass man kollaborativ arbeiten kann. Sprich, man kann von verschiedenen Stadtorten gemeinsam an einer Session teilnehmen. Ich habe beispielsweise einen VR-Meetingraum, in dem ich an einem neuen Auto mit Designern, Ingenieuren und allen möglichen Beteiligten gemeinsam arbeiten kann. Alle setzen sich dort, wo sie sind, ihr Headset auf und schauen sich gemeinsam den Datensatz an, machen Änderungen und geben sie frei. Das Produktdatenmanagement speichert und verwaltet die Daten, und damit das Ergebnis der Produktentwicklung und stellt sie in nachgelagerten Phasen des Produktlebenszyklus weiter zur Verfügung.

    Diesen ganzen Prozess betreut vr-on. Wir entwickeln die Software, in der das geht und arbeiten im Bereich Business-to-Business. Gerade zum Beispiel für Architekten ist Bauwerksdatenmodellierung (BIM) wichtig. Also die optimierte Planung, Ausführung und Bewirtschaftung von Gebäuden und anderen Bauwerken mit Hilfe von Software.

    Netzwerkreporter: Kannst du uns noch ein konkretes Beispiel nennen?

    Samira: Wir haben eine Supermarktkette als Kunden, der seine Stores damit einrichtet. Früher mussten sie für ein neues Ladenkonzept einen Laden in einer Halle komplett und exakt aufbauen, damit der Vorstand durchlaufen konnte. Und das mehrfach, für mehrere Entwürfe. Mit unserer Software können sie sich das sparen. Am Ende läuft man vielleicht noch einmal final durch diesen Laden, aber alle zehn Runden vorher kann der Vorstand in VR machen. Das ist eine wahnsinnige Ersparnis, wenn man den Vorstand nicht zu solchen Abstimmungen einfliegen muss.

    Netzwerkreporter: Vorhin sagtest du, du wolltest unbedingt in den Bereich virtuelle Realität?

    Samira: Ich bin ja vom Fach her Medienwissenschaftlerin. Ich habe mich an der Uni für 360°Filme interessiert. Da kann man eigentlich alles, was man so gelernt hat, erstmal in die Tonne kloppen, weil sehr viele Strategien, Arbeitsweisen, Abläufe komplett aufgebrochen sind. Man kann nicht mehr so viel und so schnell schneiden, wie die Zuschauer es eigentlich von der Sehgewohnheiten her kennen Und man muss die Logistik des Drehs komplett verändern: Wo versteck ich die Leute, die sonst eigentlich hinter der Kamera stehen? Die Filme sind wieder viel näher am Theater.

    Erlebnisse in der VR gehen dann noch einen Schritt weiter: Im 360° Film sehe ich nur zu, ich stehe im Raum wie ein Geist. In der VR kann ich interagieren. Das fand ich super spannend. Als Medienwissenschaftler haben wir unsere primären, sekundären und tertiären Medien und die sind alle schön sortiert und eingeordnet. Wir haben Luhmann, McLuhans und alle möglichen Soziologen und Forscher, die sich zu verschiedenen Medien und ihren Wirkmechanismen geäußert haben. Doch wenn wir in eine virtuelle Welt gehen, was passiert dann dort?

    Ich glaube, es ist wichtig, dass in das VR-Feld nicht nur Leute reingehen, die Sachen bauen, sondern auch Leute, die überlegen, was es bedeutet, wenn man so eine VR aufbaut: Welche Konsequenzen für andere kann das haben? Ich glaube es ist wichtig, dass Geisteswissenschaftler, Soziologen und Medienwissenschaftler in VR reingehen und das auch mitgestalten.

    Netzwerkreporter: Entwickelt sich der Markt wirklich in Richtung virtuelle Realität?

    Samira: Ja, immer mehr Firmen probieren sich damit aus. Sie kaufen sich die Brillen und schauen, wie man sie einsetzen kann.

    Netzwerkreporter: Du hast erzählt, dass du zweimal starten musstest. Bei deinem ersten Arbeitgeber hast du recht schnell gemerkt hast, dass du da nicht hinpasst. Wie schwer ist so eine Entscheidung?

    Samira: Ja, das war nicht der angenehmste Schritt. Aber etwas, was ich echt empfehlen würde. Ich bin eigentlich niemand, der ständig schlecht gelaunt ist oder nur am meckern ist. Aber in diesem Unternehmen war ich das. Ich bin nicht einmal nach Hause gekommen und hatte gute Laune. Irgendwann habe ich dann gemerkt, dass ich ausgenutzt werde.

    Ich hatte eine klare Vorstellung gehabt, was ich in diesem Unternehmen machen möchte und wo ich hinwill und für mich war dieser Job im Eventmanagement ein Kompromiss. Eigentlich wollte ich ja im technischen Bereich arbeiten. Das hatte ich auch früh gesagt. Ein Gespräch darüber führte aber nur dazu, dass ich quasi 2 Jobs gemacht habe. Das wollte ich langfristig auch nicht. Daher habe ich gekündigt und nach etwas Neuem gesucht. Diesen Schritt kann ich wirklich nur jedem empfehlen: Hinterfragen, wo man hin will. Bringt mich mein aktueller Weg dorthin? Was muss ich dafür ändern? Man muss sich nicht selbst mit dem falschen Job klein machen.

    (c) Samira Kohdaei

    Netzwerkreporter: Stell dir vor, du hättest ein Plakat, auf das du drucken kannst, was du willst. Was wäre da drauf und wo kommt es hin?

    Samira: Ich habe jetzt wieder angefangen zu malen, Acrylfarbe genommen und so ein Krackelmuster da drauf gemacht. Ich habe so eine blaue Wand bei mir zu Hause. Da würde das hinkommen. Das würde ich machen.

    Netzwerkreporter: Wenn du jetzt ein Aufruf starten könntest, um etwas zu starten, etwas anzufangen und zu bewegen. Was würdest du fragen?

    Debatten in 360 ° Videoformat – Ich will wissen, ob das funktionieren würde!

  • DDG-Initiativfond – Jetzt bewerben!

    DDG-Initiativfond – Jetzt bewerben!

    Wie in jedem Jahr gibt die DDG euch die Gelegenheit, Projekte und Ideen umzusetzen, die ihr schon immer mal umsetzen wolltet. Dazu hat sie einen Fördertopf, den so genannten Initiativfond gegründet. Ihr könnt euch als Einzelperson (sofern ein Club euch unterstützt) oder als Club selbst bewerben. Dazu müsst ihr kein DDG-Mitglied sein – das war und ist nie die Idee der DDG gewesen. Wir wollen die Szene fördern und natürlich auch all diejenigen, die sich noch nicht in unser Mitgliederbuch eingetragen haben.

    Was kann gefördert werden? 

    Im Endeffekt alles, was innovativ ist und einen Mehrwert über einen einzelnen Club hinaus hat. Der Initiativfond ist extra nicht dazu gedacht, beispielsweise Einsteigerabende oder ähnliches zu finanzieren. Dafür gibt es andere Fördertöpfe. Beim Initiativfond geht es darum, neue Ideen auszutüfteln, von denen hinterher möglichst viele Leute profitieren. Ein Beispiel: im letzten Jahr hat der DCH eine Debate Academy veranstaltet, die initiativ von der DDG unterstützt wurde.

    Im Jahr 2016 profitierten diese Menschen von der Förderung der DDG und durch das Engagement begeisterter Organisatoren.

    Es gibt nur wenige Förderkriterien zu beachten:
    – Wir erwarten eine gute Idee, kompetente Planung und verantwortungsvolle Organisation.
    – Die maximale Fördersumme ist 500 Euro
    – Man muss nicht DDG-Mitglied sein, um sich bewerben zu können.
    – Es muss mind. einen VDCH-Club geben, der die Verantwortung für das Projekt übernimmt.
    – Das Projekt muss ein Jahr nach Bewilligung abgeschlossen und abgerechnet sein. Danach verfällt die Förderzusage.

    Was muss ich tun? 

    Füllt das Bewerbungsformular (siehe unten) bis zum 15.02. aus und sendet es an initiativfonds@deutsche-debattiergesellschaft.de. Anschließend wird euer Projekt im Vorstand der DDG beraten und wir teilen euch anschließend mit, ob wir euch mit 500€ unterstützen. Im Nachhinein benötigen wir eine Abrechnung, als eine Kostenaufstellung, von euch. Das ist wichtig, denn ansonsten können wir euch kein Geld auszahlen. Es sollte euch aber nicht abschrecken, denn auch wenn Zahlen immer gefährlich aussehen, sind Abrechnungen gar nicht so furchterregend, wie sie erscheinen. Bei Fragen helfen wir euch natürlich gerne weiter.