Erik Wiggers begann seine Karriere im studentischen Debattieren im Wintersemester 2022/23 in Münster, wo er schnell durch seine herzliche, mitreißende Art und sein extensives Allgemeinwissen bekannt wurde. Nachdem er bereits auf seinem ersten Turnier den Preis für die beste Finalrede erhielt, gewann er unter anderem etwa ein Jahr später, mittlerweile als Pro, das Nikolausturnier seines Heimatclubs, den er auch sonst tatkräftig unterstützt. Bei der DDM 2024 fiel er vor allem durch seine analytische und mechanistische Stärke und seine Schlagfertigkeit in Debatten auf.
Author: ddg_admin
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„Ein Verfechter der gepflegten Debattierkunst“ – Nachrufe auf Theo Sommer
Am 22. August 2022 ist mit Theo Sommer nicht nur einer der prägendsten Journalisten Deutschlands, sondern zugleich einer der ersten und größten Förderer des deutschsprachigen Debattierens verstorben. So war es maßgeblich seine Fürsprache, die 2001 die ZEIT und im Folgenden die ZEIT-Stiftung überzeugten, die ZEIT DEBATTEN Turnierserie (heute Campus-Debatten) als Hauptförderer zu unterstützen. Auch im Anschluss war er dem Debattieren eng verbunden: Als erstes Ehrenmitglied der Deutschen Debattiergesellschaft, Ehrengast auf zahlreichen Turnieren und nicht zuletzt durch seinen Sohn Daniel, der jahrelang in Heidelberg selbst als Debattierer aktiv war.
Der Verband der Debattierclubs an Hochschulen e.V. und die Deutsche Debattiergesellschaft e.V. verneigen sich vor einer großen Persönlichkeit und haben ein paar Erinnerungen zusammengetragen.
„Warum debattieren wir für ein Jahr auf allen Turnieren nicht ein einziges Thema? Daran hatten wir nicht gedacht. Wir waren auf viele Fragen vorbereitet: Warum wünschen wir uns DIE ZEIT als Partner? Was darf der Verlag als Marketing-Mehrwert erwarten? Wie setzt sich das Budget zusammen? Aber die Frage von Theo Sommer kam unerwartet.
Er kannte das Debattieren aus Amerika, entweder vom Manchester College in Indiana, oder von der University of Chicago. Schon in den fünfziger Jahren studierte er global, in den USA, in Schweden, in Deutschland, nach der Promotion noch in England. Er kannte Debattieren als Sport und seine Stimme hatte bei der ZEIT Gewicht: Er war ihr Chefredakteur, ihr Mitherausgeber. Jetzt, 2001, trug er den Ehrentitel “Editor at Large”, über den er sich bei vielen Gelegenheiten lustig machte, z.B. im Grußwort bei einem Finale der Meisterschaft im deutschsprachigen Debattieren.
Jetzt tauschte er mit ein paar Studenten Erfahrungen zum Debattieren aus, und die Leitung des Hauses, darunter der Verlagschef und der Marketingleiter, war interessiert. Eine Stunde später unweit des Verlagshauses an der Alster waren wir Studenten uns so sicher, dass uns seine Fürsprache geholfen hat, einen Vertrag mit der ZEIT zu schließen, dass wir ihm Jahre später die Ehrenmitgliedschaft der Deutschen Debattiergesellschaft angetragen haben, die er gerne angenommen hat.
Er blieb für uns Debattiergemeinde erreichbar: Kein Brief blieb unbeantwortet, und er besuchte Veranstaltungen. Ich habe ihn einmal zufällig bei einer Veranstaltung getroffen, die mit Debattieren nichts zu tun hatte, und gleich den nächsten Besuch einer Finalveranstaltung vereinbart. Das sportliche Debattieren an Hochschulen verliert einen Fürsprecher, einen Förderer, einen Freund. Wir könnten ihm zu Ehren in allen deutschsprachigen Debattierclubs zumindest eine Woche lang alle dasselbe Thema debattieren. Ich bin sicher, es hätte ihm gefallen.“
Christian Blum
Erster Präsident des Verbands der Debattierclubs an Hochschulen (VDCH)—
„Mit dem Tod von Theo Sommer verliert die Deutsche Debattiergesellschaft einen wichtigen Freund und Förderer. Von Anfang an unterstützte er uns in unserem Vorhaben, an den deutschen Universitäten die Kultur des Debattierens zu etablieren, empfing uns nach der 1. Deutschen Meisterschaft mit offenen Armen in den Räumen der ZEIT in Hamburg, um mit deren finanzieller Unterstützung das Debattierprojekt über Jahre zu sichern.
Mit Freude nahm er die 1. Ehrenmitgliedschaft der Deutschen Debattiergesellschaft an: „ Nichts fehlt unserem Lande so sehr wie eine gepflegte Debattierkunst. Sie allein jedoch verschafft einem Gemeinwesen Frische, Farbe und Lebendigkeit.“
Wir werden seinen zupackenden Optimismus, seine herzliche Hilfsbereitschaft und mitmenschliche Offenheit vermissen. In Dankbarkeit denken wir an ihn und werden in seinem Sinn weiterarbeiten.“
Dr. Kai Monheim
Mitgründer des VDCH und Gründungspräsident der Deutschen Debattiergesellschaft(DDG)—
„Bemerkenswert und für ein Mitglied der schreibenden Zunft durchaus nicht selbstverständlich war Theo Sommers Lust am gesprochenen Wort und der unmittelbaren argumentativen Auseinandersetzung, mit anderen Worten: der Debatte. Er fand Debatte nicht nur für die demokratische Meinungsbildung entscheidend; er hatte sichtlich großen Spaß daran, Argumente robust auszutragen, auch wenn es vielleicht an Grenzen ging.
Meine stärkste Erinnerung an Theo Sommer stammt aus dem Finale der 2. Deutschsprachigen Debattiermeisterschaft in Dresden, im Sommer 2002 – damals bereits als Teil der ZEIT Debatten. Es war brütend heiß gewesen, die Debatten mindestens hitzig, und irgendwie hatten Kai Monheim und ich es ins Finale geschafft und durften jetzt im Landtag des Freistaates Sachsen vom Redner:innenpult aus sprechen. Damals hat mich das ganz schön beeindruckt. Noch beeindruckender: Theo Sommer, der Herausgeber der ZEIT, saß als Ehrengast in der ersten Reihe des Plenums.
Das Thema der Debatte war im damals üblichen Stil “Niemand hat ein Recht auf Herkunft”, und ich war jung und dumm genug, aus dem Nachnamen des Münchner Debattierers Stefan Marx einen “neuen Marxismus” zu konstruieren, weil er in der Opposition für Eigentum und Erbschaft einstand. Zum Glück habe ich damit nicht gewonnen; aber Theo Sommer tat mir den Gefallen, sich von Herzen über das Wortspiel scheckig zu lachen. Lauthals, ganz frei, mitten im hochherrschaftlichen Landtag, weil ihm offenbar der Scherz gefallen hatte.
Denn auch das hat Theo Sommer ausgemacht: Bei aller Ernsthaftigkeit in der Sache den ganzen Zirkus nicht immer ganz ernst zu nehmen. Für mich ist das eine bleibende Richtschnur geworden. Von Namenswitzen habe ich seitdem Abstand genommen, aber die Freiheit, auch mal laut zu lachen, habe ich von Theo Sommer übernommen.“
Jens Henning Fischer
Präsident der Deutschen Debattiergesellschaft—
„Meine Erinnerung an Theo Sommer, den großen Freund und Förderer des Debattierens, ist untrennbar verbunden mit der Deutschen Debattiermeisterschaft 2003 in Tübingen. Das Finale der Meisterschaft fand im prachtvollen Refektorium des Klosters Bebenhausen statt. Teil des Programms der Finalveranstaltung war eine „Showdebatte“, bei der zwei Debattierer gegen ein Team aus zwei Prominenten antreten sollten. Gemeinsam mit dem Berliner Kai Monheim durfte ich dabei die rhetorischen Klingen mit Theo Sommer und Heiner Geißler kreuzen. Es ging um die Frage, ob sich die Europäische Union eine Verfassung geben sollte. Theo Sommer forderte mit Verve, die EU müsse zum großen Sprung nach vorn ansetzen. Heiner Geißler blieb skeptischer und verglich die EU mit einem behäbigen Elefanten. Da mir die Argumente ausgingen, versuchte ich einen Befreiungsschlag, indem ich die beiden sprachlichen Bilder kombinierte: „Was geschieht, wenn ein Elefant zum großen Sprung ansetzt? Er wird straucheln und sich den Rüssel verstauchen.“ Das Publikum tobte und Theo Sommer lächelte. Nach der Debatte kam er zu mir mit den Worten: „Beim nächsten Mal sind Sie mein Teampartner.“ Gerne hätte ich noch einmal mit Theo Sommer debattiert.“
Prof. Dr. Christoph Busch
ehem. Präsident der Deutschen Debattiergesellschaft (2004-2005)—
„Als wäre es gestern gewesen: Ich erinnere mich noch genau an dieses laute herzliche Lachen der beiden Großmeister der Argumente und Rhetorik: Heiner Geißler und Theo Sommer.
Es war die Finalveranstaltung der Deutschen Debattiermeisterschaft 2003 in Tübingen. Wir hatten uns zuvor im Team (alle drei Anfang 20) in zahlreichen Debatten über drei Tage bis ins Finale debattiert und konnten Deutsche Meister werden. Unglaublich, waren wir doch eigentlich als Underdogs gestartet. Nach unseren Finalreden – während die Jury tagte und unsere Aufregung in unermessliche Höhen stieg – debattierten dann genau dort, wo wir gerade zuvor geredet hatten, Theo Sommer und Heiner Geißler. Diese zwei großartigen, beeindruckenden, charismatischen Redner sprachen in einer Showdebatte darüber, ob sich die EU eine Verfassung geben sollte.
Mit viel Enthusiasmus und bewundernswerter Präzision legten sie aus dem Stegreif ihre Argumente dar, verbunden mit viel Humor und vor allem Spaß am verbalen Wettstreit. Diese Debatte und das darin gezeichnete Bild des „Elefanten, der sich den Rüssel verstaucht“, war das eigentliche Highlight der DM. Und das Lachen des Saals und der beiden prominenten Redner löste alle Spannung auf.
Nach der Debatte kam Theo Sommer dann zu mir, gratulierte zum Meistertitel und sagte, dass man in Hamburg bei der ZEIT immer Leute braucht, die Spaß am Argumentieren haben. Und auch wenn ich später nicht in den Journalismus gegangen bin, bin ich heute doch im Management der ZEIT und habe ihn die letzten Jahre noch oft bei uns im Pressehaus und auf Veranstaltungen getroffen. Immer wieder haben wir dabei über das Debattieren gesprochen und darüber, wie wichtig es gerade heute ist, das beste Argument zu finden und im Austausch zu bleiben. Dem Debattieren blieb er immer verbunden.“
Dr. Hanna Proner
ehem. VDCH Vizepräsidentin und Deutsche Debattiermeisterin 2003—
„In seinen Grußworten bei Finalveranstaltungen berichtete Theo Sommer immer wieder gern von seinen ersten Begegnungen mit dem Hochschuldebattieren in den 1950er Jahren in den USA. Fast nie unerwähnt blieb das Thema der ersten Debatte (oder einer der ersten größeren Debatten), der er seinerzeit beiwohnte: You can’t double cross Germany. Auf manche wirkte das anfangs vielleicht so, als habe er lediglich sein Grußwort recycelt. Doch wer bemerkte, wie innerlich bewegt Theo Sommer davon erzählte – so als ob er die Debatte gleich noch einmal führen wollte –, erkannte, welche Leidenschaft er für das Wettkampfdebattieren hegte. In der Showdebatte am Rande des Finals der Deutschen Meisterschaft in Tübingen 2003 etwa ließ er dieser Leidenschaft beherzt freien Lauf. Und viele langgediente Debattiererinnen und Debattierer wissen mittlerweile aus eigener Erfahrung, dass es alles andere als ungewöhnlich ist, sich noch Jahrzehnte später an einzelne Themen und Debatten zu erinnern und davon zu erzählen.“
Dr. Bernd Hoefer
Mitglied des ersten VDCH Vorstands—
„2004 hat der Debattierclub Bonn die deutschsprachige Debattiermeisterschaft ausgetragen. Für das Finale hatten wir einen besonderen Ort gefunden: das alte Wasserwerk mitten im ehemaligen Bonner Regierungsviertel.
Mir hatte man die Moderation anvertraut, und ich war sehr aufgeregt. Das Publikum hatte im Pumpenhaus Platz genommen. Hier hatte der deutsche Bundestag von 1986 bis 1993 getagt, das Hochschuldebattieren war in der Herzkammer der Bonner Republik angekommen, und es war jetzt meine Verantwortung, das Debattieren überzeugend zu präsentieren.
Meine Aufregung war nicht zuletzt darin begründet, dass mir direkt gegenüber Theo Sommer saß, dieser Titan des deutschen Journalismus. Und er guckte ständig zu mir rüber, der große Theo Sommer. Das lag natürlich auch daran, dass er gleich das Grußwort halten sollte, aber mich hat es schon irritiert.
Als ich ihn also angekündigt hatte, und er sich erhob und zum Rednerpult ging, kam er in meiner Nähe vorbei. Und ohne dass das Publikum es bemerkt hätte, raunzte er mir unter Bezug auf meinen damaligen Nachnamen zu: “Gut gebrüllt, Löwe.”
Er kannte mich bis dahin nicht, und irgendwie bin ich bis heute stolz darauf. Und es zeigt, was für ein Mensch Theo Sommer war: Er war aufmerksam, spontan, gewitzt und zugewandt. Ohne ihn hätte es das Hochschuldebattieren so nicht gegeben; hoffentlich finden sich auch in Zukunft Menschen wie ihn, die das Debattieren weitertragen. Ich werde ihn in guter Erinnerung behalten.“
Isabelle Fischer (geb. Loewe)
ehem. VDCH Präsidentin—
„Theo Sommer war ein intellektuelles Vorbild für Millionen und zugleich ein toller Typ für alle, die das Glück hatten, ihn persönlich zu erleben. Seneca der Jüngere brauchte 28 Kapitel, um das erfüllte Leben zu beschreiben; im 21. Jahrhundert können wir das kürzer: lebe ein Leben wie Bruce Dickinson oder Theo Sommer! Ich werde ihn herzlich vermissen.“
Prof. Dr. Michael Hoppmann
Mitbegründer des Tübinger Debattierclubs Streitkultur e.V. -
DDG-Horizonte: Perowskite-Forschung mit Michael Saliba
Am Donnerstag, dem 28.07.2022 fand ein weiteres DDG-Horizonte statt – dieses Mal zu Gast war Debattieralumnus und Wissenschaftsstar Prof. Dr. Michael Saliba.
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Alumni-Cup in Mainz
Am Samstag, den 23. Juli, fand wieder einmal ein Alumni-Cup statt. Bei schönem Wetter und ausgelassener Stimmung waren die verschiedenen Teams teils von weit her nach Mainz angereist, um sich wie in alten Zeiten im Debattieren zu messen.
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DDG-Nachwuchspreis an Jola Schmidt verliehen
Auf der diesjährigen Deutschsprachigen Debattiermeisterschaft 2022 kam es bei der Verleihung des Nachwuchspreises zu einem Novum: Erstmals wurde mit Jola Schmidt eine Debattantin ausgezeichnet, die (noch) nicht studiert.
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DDG-Afterwork am 17.02.2022
Am 17. Februar fand – pandemiebedingt online – wieder ein DDG-Afterwork statt. Im lockeren Rahmen unterhielten sich Alumni und Alumnae über das Wetter (natürlich!), die mögliche Impfpflicht, die Validität von Corona-Tests, Gottes zweitgeborenen Sohn, Jens’ Segelkünste, befremdliche E-Mail- und LinkedIn-Anfragen sowie Karma. Wenngleich wir die Möglichkeit vermissen, die Afterwork-Angebote in Präsenz am Stammtisch zu ermöglichen, war das Online-Angebot zumindest ohne Anreise direkt vom Sofa besuchbar – und erfreute sich reger Beliebtheit.
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Eike Hosemann gewinnt den Masters’ Cup 2016
2004 Nachwuchspreisträger der Deutschen Debattiergesellschaft, 2005 Deutscher Meister und nun bereits zum zweiten Mal Master of Masters: Eike Hosemann. Er setzte sich zum Thema „Gegeben die technische und medizinische Möglichkeit: Dieses Haus würde luzide Träume des Menschen für alle zugänglich machen.” gegen Tim Richter (Eröffnende Regierung), Marcus Ewald (Schließende Regierung) und Lukas Haffert (Schließende Opposition) durch. Juriert wurde das Finale von Philipp Schmidtke, Lennart Lokstein, Jule Biefeld , sowie den beiden Chefjuroren Julian Staudt und Thore Wojke.

Eike Hosemann am Pult des Sängersaals der Wartburg. (c) Manuel J. Adams Das Finale fand im Sängersaal der Wartburg statt. Die Halbfinalisten debattierten im Innenhof und in der Aula des Martin-Luther-Gymnasiums. Zum Thema „Wir schreiben das Jahr 1924. Dieses Haus als Max Brod würde nach Kafkas Tod seine Werke nicht veröffentlichen.” debattierten , Torsten Rössing (ER), Lukas Haffert (EO), Stefan Marx (SR) und Marcus Ewald (SO) im ersten und Jan Lüken (ER), Eike Hosemann (EO), Tim Richter (SR) undPauline Leopold (SO) im zweiten Halbfinale. Traditionell dürfen sich die Redner der KO-Runden in der Reihenfolge der Tabplazierung ihre Rednerposition aussuchen. Juriert wurden die Halbfinals von Julian Staudt, Johannes Bechtle, Philipp Schmidtke, Jule Biefeld und Maya H., sowie von Thore Wojke, Judith Michelsen, Matthias Carcasona, Lennart Lokstein und Tobias Schütz.
Auf dem Masters’ Cup traten rund 30 DDG-Mitglieder als Redner an. Die Themen der Vorrunden waren:
VR1: DH verurteilt den globalen Einfluss von Hollywoodfilmen.
VR2: DH begrüßt die Gentrifizierung von Großstädten.
VR3: DH begrüßt die zunehmende Etablierung der rechtspopulistischen Partei AfD.
VR4: DHW die Verwendung von stark emotionalisierender Werbung für gemeinnützige Organisationen verbieten.
Das Tab (inklusive Tippspiel) findet sich online.
Am Vorabend des Masters’ Cup fand die alljährliche Mitgliederversammlung der DDG statt. Der Vorstand, bestehend aus Jens Fischer, Thore Wojke, Philipp Stiel, Lukas Haffert und Anna Mattes wurde einstimmig wiedergewählt.
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Einladung zur Deutschen Meisterschaft nach Berlin
Heureka, die DDG goes DDM und nimmt ein Urlaubswochenende! Damit alle langfristig planen und möglichst viele DDG-Mitglieder am Urlaubswochenende teilnehmen können, freuen wir uns, gemeinsam mit den Organisatoren der Deutschsprachigen Debattiermeisterschaft (DDM) in Berlin schon heute den Termin für das DDG-Urlaubswochenende bekannt geben zu können: Wir treffen uns von Samstag, 7. Juni 2014 bis einschließlich Montag, 9. Juni 2014 in Berlin.
Und das besonders Gute: Ihr braucht keinen Tag Urlaub zu nehmen, um Urlaub zu haben! Es ist das Pfingstwochenende. Doch der Überraschungen nicht genug: Auch die Deutschsprachige Debattiermeisterschaft wird am Montag enden, so dass alle DDG-Urlauber nicht nur ein schönes Frühsommer-Wochenende in Berlin verbringen können, sondern auch das Finale der DDM besuchen!
Es wird ein spezielles (und attraktives) Programm für das DDG-Urlaubswochenende geben, das es allen DDG-Urlaubern erlauben wird, sowohl Berlin zu erkunden, als auch an den Vorrunden und den Finals teilzunehmen. Geplant ist unter anderem ein Sektempfang in der Reichtagskuppel, ein DDG-Stammtisch, ein schnieker Sonntagsbrunch und die DDG-Gala im Rahmen des Vorabends zum DDM-Finale, so dass wir dort auch die Auslobung des Nachwuchspreises gebührend feiern können!
Seit letztem Jahr ist das Urlaubswochenende in die Deutschsprachige Debattiermeisterschaft integriert. Damit legen wir großen Wert auf den feierlichen Abend, der traditionell neben der Breakverkündigung ins Halbfinale der DDM den Nachwuchspreisträger oder die -trägerin kürt. Das Programm wird so gestaltet sein, dass es Überkreuzungen mit der DDM und dem Rahmenprogramm der DDM gibt. Das fördert den Austausch: Innerhalb der DDG und mit den aktiven Debattieren. Das detaillierte Programm folgt!
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Zehn gute Jahre für die DDG
Zehn Jahre ist die DDG alt geworden. Sie kommt nun in die Pubertät. Das aber wohlerzogen! Im Jubiläumsjahr hat die DDG ihr 200. Mitglied aufgenommen und ist damit weiter gewachsen. Wir werden aber nicht nur mehr, wir werden auch immer stärkere Unterstützer des VDCH und der aktuellen Debattiergeneration: Viele DDG-Mitglieder standen mit ihrer Expertise und Erfahrung mit Rat und Tat zur Seite,als es darum ging, die Finanzierung der Deutschsprachigen Debattierserie zu sichern. Zum Gelingern der erstmals in Deutschland ausgetragenen Weltmeisterschaften in Berlin haben viele DDGler mit Ideen, mit Kontakten und mit Muskelkraft beigetragen.Daneben unterstützen wir auch finanziell: Im kommenden Jahr wird die DDG Debattierturniere, Debattierseminare und die Achte Minute erstmals mit mehr als 4000€ fördern. Geld das gut angelegt ist: Das deutschsprachige Debattieren wächst und gedeiht weiter prächtig: Niemals zuvor gab es so viele Turniere und öffentliche Debattierwettstreite wie im vergangenen Jahr, nie zuvor haben so viele verschiedene Debattierclubs von der Unterstützung der DDG profitiert. Das alles macht uns als Förderer des Debattierens stolz! Ein gutes Jahr für die DDG, ein gutes Jahr für das Debattieren!
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Erfolgreiches Geschäftsjahr / DDG wählt Vorstand
Im Anschluss an den diesjährigen Masters’ Cup tagte die elfte ordentliche Mitgliederversammlung der Deutschen Debattiergesellschaft (DDG), die ein erfolgreiches Geschäftsjahr beschloss: Mit einer nachhaltigen Zunahme der Mitgliederschaft ist die DDG breiter aufgestellt, als es bisher der Fall war. Auch hat sich in der internen Professionalisierung viel getan und die DDG konnte erfolgreich den Generationenwechsel bei der Achten Minute begleiten.
Als Alumni des Debattierens kann die DDG stolz darauf sein, den VDCH im letzten – und für ihn nicht einfachen – Jahr erfolgreich unterstützt zu haben: Es waren viele DDG-Mitglieder, die mit ihrer Expertise und Erfahrung dem Vorstand des studentischen Verbandes mit Rat und Tat zur Seite standen, als es darum ging, die Finanzierung einer deutschsprachigen Debattierserie zu sichern. Daneben freuen wir uns, dass das deutschsprachige Debattieren als solches ebenso prächtig wächst und gedeiht: Niemals zuvor gab es so viele Turniere und öffentliche Debattierwettstreite wie im vergangenen Jahr, nie zuvor haben so viele Debattierclubs von der Unterstützung der DDG profitiert, wenn es um die Ausrichtung einer Debattierschulung geht.
Das macht die DDG als Förderer des Debattierens stolz: neben der Unterstützung für die Clubs vor Ort, der Mit-Finanzierung der Achten Minute unterstützte die DDG mit einem nicht unerheblichen Betrag die Ausrichtung der Deutschen Debattiermeisterschaft und – dank allen, die so eifrig mit gesteigert haben -, konnten die Alumni einen Großteil der Raumnamen-Versteigerung finanziell beibringen. Von den Nachwuchspreisträgern bis zu den „alten Damen und Herren“ der Gründergeneration beteiligten sich viele Mitglieder und ersteigerten den Namen eines Vorrunden-Raumes der DDM.
“Never change a running system” mag leitend für die Mitgliederversammlung gewesen sein: Einstimmig wurden alle drei Vorstände wieder gewählt. Ebenso einstimmig ins Amt des Vizepräsidenten wurde Lukas Haffert gewählt, der sich für die Finanzen verantwortlich zeichnen wird und den Vorstand nunmehr komplettiert.
Eine ausführliche Vorstellung der Vorstände stellt die Achte Minute bereit.

